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SPZ Eitorf - Siebengebirge Drucken E-Mail
Sozialpsychiatrisches Zentrum (SPZ)
Eitorf / Siebengebirge
Spinnerweg 51-54
53783 Eitorf

Telefon +49 2243  847580
Telefax +49 2243  8475811
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Das Angebot des Sozialpsychiatrisches Zentrums (SPZ) richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, mit dem Ziel die Lebensbedingungen der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.  Personalübersicht

Im Rahmen der Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige bietet das Sozialpsychiatrische Zentrum (SPZ) gezielt die Möglichkeit der gerontopsychiatrischen Beratung für Betroffene, deren Angehörige sowie Personen des sozialen Umfeldes an. Darüber hinaus beinhaltet dieses Angebot des SPZ, gerontopsychiatrische Themen und Belange in Zusammenarbeit mit vielfältigen Akteuren aus dem Bereich der Gerontopsychiatrie und auch ihr nahestehenden Bereiche in den Regionen im Rahmen von Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit zu be- und erarbeiten.

Konzept
Aufgrund der demografischen Entwicklung und der Zunahme gerontopsychiatrischer Erkrankungen soll mit diesem Konzept betroffenen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit der optimalen Versorgung gegeben werden. So weit und so lange wie möglich sollen betroffene Menschen in der vertrauten Umgebung leben können und betreut werden. Auch Angehörigen und Menschen des sozialen Umfeldes soll die Möglichkeit geboten werden, sich fachlich beraten und begleiten zu lassen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil dieses Aufgabenbereiches des SPZ ist, gerontopsychiatrische Themen im Rahmen von Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit in den Regionen des Zuständigkeitsbereiches zu behandeln. Verschiedenste Akteure aus dem wachsendem Arbeitsbereich der Gerontopsychiatrie sowie ihr nahe-stehende Arbeitsfelder sollen weiter zusammengeführt und vernetzt werden, nicht zuletzt, um gerontopsychiatrische Themen speziell in und für die Regionen zu bearbeiten und auch öffentlich zu machen. Das entscheidende Ziel dabei ist immer, die Versorgung älterer Menschen mit einer gerontopsychiatrischen Erkrankung weiter zu optimieren, um deren Lebensbedingungen zu verbessern und eine angemessene Versorgung zu ermöglichen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt ebenso eine gute Beratung sowie entsprechende Angebote für die Angehörigen und andere Personen des sozialen Umfeldes.
 
Angebote
  • Fachberatung bei psychischen Alterserkrankungen für Betroffene, Angehörige sowie für das soziale Umfeld
  • kostenlose und unverbindliche Beratung, bei Bedarf auch im häuslichen Rahmen
  • Informationsvermittlung zu Krankheitsbildern und zum Umgang mit der jeweiligen Erkrankung (z.B. Demenz, Alzheimererkrankung, Depression, Psychose, etc.)
  • Beratung und Informationen über Pflege, Betreuung und entlastende Dienste
  • individuelle Beratung für altgewordene psychisch kranke Menschen
  • Information über gerontopsychiatrische Angebote
  • Vermittlung von Hilfeangeboten
  • begleitende Unterstützung (ambulant aufsuchender Dienst) sowie vorbeugende und nachsorgende Hilfen nach dem PsychKG vom 19.12.1999.
  • Gesprächskreise für Angehörige und Betroffene  
  • Kurse für pflegende Angehörige und Ehrenamtliche
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Informationsveranstaltungen und Vorträge
  • Netzwerkarbeit für den Bereich gerontopsychiatrischer Themen, z.B. Organisation und Mitarbeit in den Arbeitskreisen Demenz
    - Eitorf/Windeck
    - Bad Honnef/Königswinter
    - Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth

Zielgruppen
  • Menschen mit altersbedingten psychischen Erkrankungen, insbesondere Menschen mit einer Demenzerkrankung
  • ältere Menschen in psychischen Krisen
  • altgewordene Menschen mit psychischen Erkrankungen
  • Angehörige von Betroffenen sowie Personen aus deren sozialen Umfeld
  • Wir sind zuständig für Bürgerinnen und Bürger aus den Regionen Bad Honnef, Eitorf, Königswinter, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth und Windeck.
 
Ansprechpartnerin
Sandra Voge
Gerontopsychiatrische Beratung
Tel.: 02243 / 847 58 26
Fax: 02243 / 847 58 11
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Partner
  • das Kreisgesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises
  • die LVR-Klinik Bonn sowie ihr Behandlungszentrum in Eitorf
  • der vom Kreis bestimmte Facharzt für Psychiatrie
  • niedergelassene Ärzte, lokale Behandlungs- und Therapieeinrichtungen sowie spezifische Beratungs- und Entlastungsangebote in den Regionen
  • ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen
  • kommunale Vertreter der Regionen
  • Arbeitskreise Demenz im Rhein-Sieg-Kreis
  • Qualitäts- und Demenzzirkel im Rhein-Sieg-Kreis
  • ggf. die ambulant aufsuchenden Dienste im Suchtbereich: Caritas Verband für den Rhein Sieg Kreis e.V. und das Diakonische Werk an Rhein und Sieg e.V.
  • die zuständigen Ordnungsämter der zu versorgenden Städte und Gemeinden

Das Sozialpsychiatrische Zentrum führt im Rahmen der Tätigkeit seines ambulanten Dienstes notwendige Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Erkrankungen durch (PsychKG vom 17. Dezember 1999).

Konzept
Einen Schwerpunkt in der Arbeit des ambulant aufsuchenden Dienstes stellen Kriseninterventionen dar. Diese erfordern neben der raschen Problemwahrnehmung und Situationsklärung eine intensive Zuwendung zum Klienten, die Verständigung mit Angehörigen oder anderen Bezugspersonen, die Vermittlung in geeignete Hilfsangebote oder die Entscheidung über eine Unterbringungsmaßnahme, wenn im Zusammenhang mit der Erkrankung mit einer erheblichen Gefahr selbst- und oder fremdgefährdender Handlungen zu rechnen ist. Die Kriseninterventionen und psychosozialen Begleitungen münden in ein Konzept, das psychisch kranken Menschen ein menschenwürdiges Leben in der Gemeinschaft ermöglichen soll. Es ist ressourcenorientiert und der Wertschätzung im Umgang miteinander verpflichtet.

Zielgruppen

  • Menschen mit behandlungsbedürftigen Psychosen, sowie anderen behandlungsbedürftigen psychische Störungen und abhängigkeitserkrankungen von vergleichbarer Schwere (vgl. dazu §1 PsychKG – Anwendungsbereich)
  • Menschen in psychischen Krisen
  • Angehörigenberatung und Beratung von anderen Personen.
  • Wir sind zuständig für Bürgerinnen und Bürger aus: Bad Honnef, Eitorf, Königswinter, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth und Windeck.
    SPZ im Rhein-Sieg-Kreis 
 
Team
Im Team sind vielfältige Professionen vertreten; zurzeit sind dies folgende Berufsgruppen: Dipl. Sozialpädagogen, Dipl. Pädagogin und examinierte Altenpflegerin. Die Mitarbeitenden bringen das Wissen ihrer Fachgebiete ein sowie Erfahrungen in Kriseninterventionen und der Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Partner
  • das Kreisgesundheitsamt als nach dem Gesetz zuständige Behörde
  • die Rheinischen Klinken als aufnehmende medizinische Abteilung mit ihrer Dependance in Eitorf
  • die Zusammenarbeit mit dem vom Kreis bestimmten Facharzt für Psychiatrie
  • die ambulant aufsuchenden Diensten im Suchtbereich: Caritas Verband für den Rhein Sieg Kreis e.V. und das Diakonische Werk an Rhein und Sieg e.V.
  • die zuständigen Ordnungsämter der zu versorgenden Städte und Gemeinden  

Das Sozialpsychiatrische Zentrum bietet gemäß § 53,54 SGB XII ambulante Hilfeleistungen zum selbstständigen Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen im rechtsrheinischen Rhein-Sieg Kreis an.

Konzept
Im Rahmen des ambulant betreuten Wohnens sehen wir unsere Aufgabe darin, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen soweit zu unterstützen, dass sie möglichst eigenständig und eigenverantwortlich ein Leben im selbst gewählten Wohnumfeld gestalten können. In einem gemeinsam erstellten Hilfeplan werden die Ziele ausführlich beschrieben.
Voraussetzung für die begleitenden Hilfen sind die jeweils gültigen Leistungs-, Prüfungs- und Vergütungsvereinbarungen mit dem zuständigen Sozialhilfeträger, zurzeit mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR). Die Intensität und die Dauer der zu erbringenden Leistungen sind personenbezogen und orientieren sich an dem in der Hilfeplankonferenz anerkannten individuellen Hilfebedarf.


Zielgruppe
Das ambulant betreute Wohnen ist ein ambulantes Betreuungsangebot für volljährige Erwachsene, die eine wesentliche psychische Behinderung haben oder an einer Abhängigkeitserkrankung leiden. Die Hilfen umfassen folgende Leistungen:

  • Stabilisierung der seelischen Gesundheit
  • Unterstützung des selbstständigen Wohnens
  • Gestaltung persönlicher und sozialer Beziehungen
  • Förderung von Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
  • Förderung von Gestaltung von Tagesstruktur und Freizeit
  • Hinführung und Erhalt von arbeitsähnlichen Tätigkeiten.

Team Im Team sind vielfältige Professionen vertreten, zurzeit sind dies folgende Berufsgruppen: Dipl. Sozialpädagogen, Dipl. Pädagogin und examinierte Altenpflegerin. Die Mitarbeitenden entsprechen den fachlichen Richtlinien des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR).

Partner

  • der Landschaftsverband Rheinland als Kostenträger
  • die Mitglieder der Geschäftsordnung der Hilfeplankonferenz
  • das Kreisgesundheitsamt des Rhein Sieg Kreises
  • die gemeindepsychiatrische Fachkonferenz
  • die Rheinischen Kliniken in Bonn
  • die niedergelassenen Fachärzte von Kliniken

Das Sozialpsychiatrische Zentrum bietet in Eitorf und in Königswinter offene Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen an. Das Angebot ist niedrigschwellig, unverbindlich. Eine fachliche Beratung ist während der Kontaktstellenzeit und nach Vereinbarung möglich. Montags besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an offenen Kursangeboten.
Offene Angebote

  • In der Siegstrasse 16, 53783 Eitorf
    geöffnet montags von 11:30 bis 13.00 Uhr
    donnerstags von 15.00 bis 19.00 Uhr
    jeden zweiten Samstag im Monat von 09.30 bis 12:00 Uhr
  • In der Hauptstrasse 109, 53639 Königswinter-Niederdollendorf
    geöffnet dienstags von 14.00 bis 18.00 Uhr
    jeden ersten Samstag im Monat von 09.30 bis 13.30 Uhr.

Telefonische Auskunft unter 02243 – 847580


Konzept
Mit dem offenen Treff soll der Isolation von psychisch kranken Menschen entgegen gewirkt werden und erste Schritte zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden. Das Konzept beruht darauf, die kommunikativen Kompetenzen zu fördern und die Besucher an Freizeit- und Kulturangebote heranzuführen. Auch hier gilt für uns der Grundsatz "Hilfe zur Selbsthilfe".

Zielgruppe

  • Menschen mit psychischen Erkrankungen
  • Menschen, die sich kurzfristig in einer psychosozialen Krise befinden und einen Ort des Austausches und der Beratung suchen
  • Angehörigenberatung und Beratung für andere Personen


Team
Im Team sind vielfältige Kompetenzen vertreten, zurzeit sind dies folgende Berufsgruppen: Dipl. Sozialpädagogen, Dipl. Pädagogin, Heilpädagogin und exam. Altenpflegerin. Zudem wird das Team von Honorarkräften und ehrenamtlichen Helferinnen unterstützt.

Partner

  • der Rhein Sieg Kreis als Kostenträger
  • der Kreisverband AWO Bonn Rhein Sieg als Kostenträger
  • die gemeindepsychiatrische Fachkonferenz

Das Sozialpsychiatrische Zentrum sieht sich es als seine Aufgabe an Menschen mit psychischen Erkrankungen begleitende Arbeitsangebote zu schaffen.

Konzept

Das Angebot im Zuverdienst ist individuell abgestimmt und flexibel nutzbar und basiert auf der Grundlage eine Strukturierung des Tagesablaufes bei Menschen mit psychischen Erkrankungen zu erreichen. Die Tätigkeit soll das Selbstwußtsein stärken und eigene Leistungsfähigkeit fördern. Die begleitende Hilfen sind ausgerichtet an den individuellen Fähigkeiten der Teilnehmenden.

Zielgruppe
Der Zuverdienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen

  • die eine Tagesstruktur anstreben
  • die sich im Arbeitsbereich erproben wollen
  • die ihre Leistungsfähigkeit erhalten wollen
  • die eine berufliche (Wieder) Eingliederung erreichen wollen

Das Angebot richtet sich vorzugsweise an Interessierten aus den zuversorgenden Städte und Gemeinden des SPZ. Voraussetzung ist ein gewisses Maß an Verbindlichkeit.

Team
Für den Zuverdienstbereich stehen fachlich qualifizierte Mitarbeitende aus dem ambulanten und teilstationären Bereiches des SPZ zur Verfügung. Die Anleitung auf dem Bauhof in Neunkirchen erfolgt von einem Mitarbeiter der Gemeinde.

Partner
  • Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid (Bauhof)
  • Knauber Freizeitmarkt Bonn
  • Kuraray GmbH, Trosifol Troisdorf
  • Kreisverband AWO Bonn Rhein Sieg e.V.

Das Persönliche Budget als Leistungsform wurde bereits zum 01. Juli 2001 mit dem SGB IX eingeführt (§17 SGB IX).

LeistungsempfängerInnen können von den Rehabilitationsträgern anstelle von Dienst- oder Sachleistungen ein Budget erhalten, aus dem sie selbstverantwortlich alle Aufwendungen bezahlen, die zur Deckung ihres persönlichen Hilfebedarfs erforderlich sind. Ziel dieser Form der Leistungsgewährung ist es, behinderten Menschen, die Leistungen zur Teilhabe benötigen, größtmögliche Selbstbestimmung in Eigenverantwortung zu eröffnen.

Neben anderen Teilhabeleistungen könne auch die Hilfen zum selbständigen Wohnen gemäß §§ 53,53 SGB XII als Persönliches Budget gewährt werden.

Weitere Informationen zum Persönlichen Budget finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (www.bmas.de).

 

Für Fragen rund um das Persönliche Budget im Rahmen des Ambulant Betreuten Wohnens steht Ihnen als Ansprechpartnerin im Sozialpsychiatrischen Zentrum Eitorf/Siebengebirge Frau A. Küpper unter 02243/847580 zur Verfügung.

Das SPZ bietet gemäß § 35a SGB VIII eine ambulante Hilfeleistung für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, die sich aufgrund einer seelischen Behinderung in einer psychosozialen Notlage, Krisen- und/oder Konfliktsituation befinden.

Konzept
Die Arbeit des sozialpsychiatrischen Zentrums soll Kindern im Bereich der Eingliederungshilfe ermöglichen, sich wieder in ihr Lebensumfeld zu integrieren und Jugendlichen und jungen Erwachsenen helfen, einen Weg ins Erwachsenenleben zu finden. Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es den Jugendlichen, bzw. jungen Erwachsenen ermöglichen auf lebenspraktischer Ebene eine handlungsfähige, eigenständige Persönlichkeit in einem Netz sozialer Kontakte zu entfalten. Akzeptanz und Wertschätzung, Hilfe zur Selbsthilfe sind die Grundlagen der Hilfsmaßnahme.

Zielgruppe
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die aufgrund ihrer seelischen Behinderung in ihren Lebenswelten beeinträchtigt sind. Ein Anspruch auf Eingliederungshilfe ist dann gegeben, wenn eine Beeinträchtigung ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinschaft zu erwarten ist. Seelische Störungen sind vorhanden bei:
  • körperlich nicht begründbaren Psychosen
  • seelischen Störungen infolge von Krankheiten oder Verletzungen des Gehirns, Anfallsleiden oder anderen Krankheiten oder körperlichen Beeinträchtigungen
  • Suchtkrankheiten
  • Neurosen und Persönlichkeitsstörungen
  • Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten (Lesen, Schreiben, Rechnen) und der Sprache, wenn sie längerfristig die Integration gefährden
  • Chronischen Störungen, die die psychische Entwicklung und die Integration gefährden.

Angebot

  • Praktische Hilfe zum Umgang mit der psychischen Erkrankung/ Störung
  • Unterstützende Hilfe in der Bewältigung des Alltages in der eigenen Wohnung bzw. im direkten Lebensumfeld
  • Orientierung, sowie Schaffung schulischer und beruflicher Perspektiven
  • Förderung und Stabilisierung der Gesamtpersönlichkeit
  • Verbesserung und Stärkung der Eigenverantwortlichkeit
  • Lernen am Modell
  • Entlastung der Gesamtproblematik der Familie
  • Erlernen einer sinnvollen Freizeitgestaltung

Der persönliche Hilfebedarf wird in einem Hilfeplanungsgespräch festgelegt. Der Antrag auf Eingliederungshilfe gemäß § 35a SGB VIII ist bei dem zuständigen Jugendamt zu stellen.

Team
Im Team sind vielfältige Professionen vertreten. Zurzeit sind dies folgende: Diplom-Sozialpädagogen, Diplom-Pädagogen. Die Mitarbeiter haben zudem therapeutische Zusatzqualifikationen.

Partner
JHZ Eitorf/Windeck, JHZ Neunkirchen-Seelscheid/Ruppichteroth/Much
Jugendämter der Städte Bad Honnef, Königswinter
Kinder- und Jugendpsychiatrie der Rhein-Kliniken Bonn
Kreisjugend- und Gesundheitsamt
Arbeitskreis Kindeswohl Eitorf/Windeck und Arbeitskreis Kindeswohl Königswinter/ Bad Honnef
 
Das Projekt Kinder und Jugendliche psychisch kranker Eltern (Kipes) finden Sie hier >>> .
 
 
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